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Blog: Kreatives Schreiben

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Die Begegnung zweier Hände! in der Zeit aller Verbote!

Gepostet am 5. April 2020 um 5:15 Comments Kommentare (3)

Kurzgeschichte einer Begegnung:

Als ich heute bei meinem Morgenspaziergang auf einer Bank für ein paar Minuten mich ausruhen wollte, passierten eine Frau und einen Mann den Weg, welcher vor mir lag. Es sah so aus, als dass sie beide eine längere Wanderung geplant hatten, denn der Mann trug einen Rucksack, welcher meine Fantasie erweckte. Was mochte da wohl alles Schönes drinnen sein… Am ersten Morgen meiner Fasten- challange könnte so ein Rucksack all meine Träume offenbaren. Dann wurde meine Aufmerksamkeit jedoch von einer intensiven & intimen Geste gefesselt.

Die Frau, welche nahe neben ihrem Begleiter spazierte berührte ganz sanft & zurückhaltend voller Zärtlichkeit mit ihrem Handrücken den Seinen und exakt in diesem Moment der ersten Berührung, von Haut zu Haut, von Pore zu Pore, von Individuum zu Individuum, ja man könnte sogar sagen von Seele zu Seele, drehte sich die Hand des Mannes um und umschloss mit einer Selbstsicherheit und Selbstverständlichkeit die Hand seiner Frau und sie schritten zusammen voller Zuversicht in Richtung ausgewählter Zieldestination.

Diese kurze Sequenz von intimem Kontakt berührte mich zutiefst in meiner Essenz; dass sich zwei Menschen auf so achtsame Art und Weise in der Öffentlichkeit zu einander bekennen, sagt soviel mehr über unsere menschliche Entwicklung aus, als dass es die momentane globale Ausgangslage je erzielen wird. Nun könnte man sagen, Körperkontakt sollte gemieden werden. Nun könnte man sagen, dass wenn sich nicht ALLE daran halten, für uns eine Gefahr entsteht!

Aber ich sage Euch in diesem Moment habe ich soviel Liebe & Kraft und Energie gespürt, sagen wir es glich einem „heiligen Moment“, welcher nur selten zwischen Paaren zu finden ist. Und ich denke unsere Welt braucht momentan mehr von diesen heiligen Juwelen.

Augenblicke der Wahrhaftigkeit, Zustände der Nachhaltigkeit & Ausrichtung gemeinsamer Zuversicht, welche in die gleiche Richtung schauen.

Ich frage mich täglich: Isolation versus Zugehörigkeit: Was verursacht den grösseren Lateralschaden?

Und ja, leider haben wir im JETZT keine Garantie, aber jeder von uns spürt eine eigene Wahrheit und ich fände es schön, wenn wir uns Zeit nehmen würden diese zuerst in uns zu finden, bevor wir uns vom Aussen beimpfen lassen.

Ich kann mir nur zu gut vorstellen, dass die Liebe in ihrem wahren Wesen, in ihrer heiligen Gestalt soviel mehr beschützen kann, als jedes Desinfektionsmittel oder jedes pharmazeutische Medikament. Also lasst uns die Liebe feiern. Die Frage wäre, was macht uns wirklich krank! Ein Virus oder die Einsamkeit, welche unser Herz verkümmern lässt! 

Vanishing Twin

Gepostet am 20. März 2020 um 18:25 Comments Kommentare (0)

Kurzgeschichte einer Begegnung:

Eingebetet im Alltagsgeschäft, unvorbereitet trafen sich unsere Seelen inmitten einer sterilen und doch sehr persönlichen Sprechstunde:

Nun, wie merkt eine Seele, dass sie einen alten Freund vor sich stehen hat: Sie spürt es, sie sieht es, sie hört es. MANN könnte sagen, SIE riecht es, aber vor allem weiss SIE es! Und doch war von Anfang an klar, dass uns eine Distanz mehrer Lebens- Zyklen trennt. Wie traurig. Wie grosse wäre unser Beziehungspotential gewesen?! Wir werden es wahrscheinlich nur erahnen können!

Ich kann mich erinnern, als ob es gestern gewesen wäre, ich wusste es im Augenblick unserer ersten Begegnung. Deine Klasse, wie Du mir gegenüber getreten bist, die Art und Weise wie Du mich angeschaut hast.

Das Echo Deiner Komplimente.

An den wunderschönen Farben Deiner Robe, welche sehr achtsam & sorgfältig abgestimmt und gepflegt war, alles feinsäuberlich durchdacht, alles hat seinen Sinn und seinen Zweck. Eine Symphonie von Material, Kolorierung & Textur. Was wäre, wenn alles was Du trägst, besitzt und bist einer authentischen Geschichte entspringen würde?

Wie sagt man so schön, die Qualitäten, welche man selber noch nicht leben kann, erkennt man sofort und in voller Kraft im Spiegelbild des Gegenübers.

Ein Gefühl von Faszination gepaart mit Ehrfurcht und Bewunderung breitete sich in meiner gefühlten Weiblichkeit aus und hinterliess einen sanften Regenbogen voller Inspiration. Dein Licht suchte sich den Weg durch die Wolkendecke und löschte alle meine vererbten Limitierungen.

Deine Erscheinung mit all den bedeutenden Details, vermittelte mir unmittelbar ein Gefühl von Ordnung, Sicherheit & Geborgenheit. Ganz bestimmt kennen wir uns schon sehr sehr lange!

Ganz fliessend, freundschaftlich & natürlich entstand ein schriftlicher hochqualitativer Kontakt, welcher bis ins JETZT reicht. Seine Intensität und Langzeitwirkung machen mir Angst mich erneut verlieren zu können.

Die Angst, mich in die falschen Arme fallen zu lassen, steht wie ein Schatten erneut hinter mir. Eine Erinnerung an meinen verlorenen Zwilling, mit welchem ich gedacht! abgeschlossen hätte und nun merke, dass dies wohl mehr eine gewünschte Illusion war.

Aus dem NICHTS wurde ich zu einem neuen Kontakt förmlich gerufen und ich dachte, die Zeit könnte Muster/ Prägungen oder Schattenanteile transformieren ohne mein Zutun!

Dem jedoch war nicht so! Ich bin nun bereit mich dem ganzen Prozess noch einmal hinzugeben, um mir die Chance zu eröffnen einen weiteren Anteil in mir auszuheilen. Mich erneut mit dem Loslassen zu beschäftigen und mich ganz bewusst für dieses Thema gewollt zu entscheiden. Ich dachte, ich könnte es umschiffen, wie eine Sandbank im Meer. Manchmal überschlagen sich die Ereignisse in unserem Leben schneller als gedacht. Manchmal ist das Gefühl tatsächlich schneller, als Gott es je erlauben könnte! Und doch möchte ich es herzlich Willkommen heissen mit all seinen Facetten: Höhen & Tiefen: seiner Dichte & Klebrigkeit, seiner Bedrohlichkeit & seinem Schmerzpotential!

(You fill up my senses, like a night in a forest, like the mountains in springtime, like a walk in the rain, like a storm in the desert, like a sleepy blue ocean, You fill up my senses, Come fill me again, Come let me love you, Let me give my life to you, Let me drown in your laughter, Let me die in your arms, Let me lay down beside you, Let me always be with you, Come let me love you, Come love me again)!

Dieser Song von J. Denver tröstet & berührt mich zugleich , denn er zeigt auf, dass mein Thema „ der verlorene Zwilling“ bewusst oder unbewusst ein kollektives Thema darstellt, welches früher und gerade in der jetzigen historischen Saturn- Pluto Konjunktion geheilt werden darf und soll. Das Dunkle in uns darf nun erkundet, entdeckt, erkannt und belichtet werden! Manchmal braucht es gerade dies, um erneut wachsen zu können! Und so frage ich mich: Wie gross dürfen wir noch werden?!

Manchmal muss man den Berg überqueren, obwohl man ihn am liebsten umrunden möchte! Vielleicht geht es auch darum, endlich zu erkennen und zu begreifen, dass keine Schutzgrenze uns je vor dem tiefen Schmerz, der Bedrohung, der Gefahr bewahren kann, sondern der Schmerz in uns nur gefangen wäre!

Meiner persönlichen Meinung nach geht es darum, ZUZULASSEN: Alles: Sich dem JETZT hinzugeben. Mutig, achtsam, authentisch & verletzlich und das Spüren erneut zu riskieren mit der Motivation das erneut Durchlebte so endlich verarbeiten, verdauen & beerdigen können. Zu Grabe tragen: Sich verabschieden um zu wissen, dass alles einem Plan unterliegt und sich die Ordnung gemäss den Naturgesetzen entfalten wird zu Gunsten jeder einzelnen Seele und deren Bewusstseinspotential! By unique-beyoutiful

 

Beziehungswesen... here we go!

Gepostet am 15. März 2020 um 15:10 Comments Kommentare (0)

Energyprint: unique-beyoutiful: Wie viel Enge verträgt meine Partnerschaft, Wie viel Enge verträgt meine Liebesbeziehung?

Auf der energetischen Ebene bilden wir zusammen mit unserem geliebten Partner ein Beziehungsenergiewesen. Ein selbständiges Wesen, welches sich also aus zwei total unterschiedlichen Energiesystemen bildet, einen sogenannten gemeinsamen Nenner: In diesem Wesen kommt alles von zwei Personen zusammen: Das Helle wie auch das Dunkle, das Offensichtliche wie auch die Geheimnisse, die Liebe wie auch die Gleichgültigkeit, das Getragene wie auch das Unterdrückte, das Heilige wie auch das Kranke.

Gemeinsam bilden wir ein kleines Universum, welches auf das grosse Ganze eine unglaubliche Auswirkungen haben kann. Auch fliessen unsere Ahnengeschichten und unsere karmischen Verstrickungen in dieses Wesen ein. Ob wir es wissen, anerkennen oder verdrängen! Substantivas, Überschüsse, Gifte, alles beimpft dieses eine symbolische Paarwesen!

Dieses Wesen hat eine eigene Intelligenz, ein eigenes Entwicklungspotential, welches wir selbstverständlich fördern dürfen, können und manchmal auch müssen!

Jede kreierte Komposition enthält ein eigenes Bukett an Möglichkeiten, Farben, Formen, Tönen, Geschmäcker, Ideen, Fantasien und doch gibt es da auch die Begrenzung, die einzelnen Qualitäten, welche nicht immer beeinflussbar sind, egal wie stark wir wollen, hoffen oder gar bitten!

Manchmal passt es für eine gewisse Zeit, für einen gewissen Abschnitt, jedoch ist es nicht für immer gedacht! Unsere Chakren sollten in diesem wundersamen und bezaubernden Wesen wachsen, sich entfalten, Heilbleiben dürfen.

Unsere Wesen sollten sich proportional entwickeln, fördern und expandieren dürfen, ansonsten könnte Krankheit, Dysbalance und Unlust entstehen! Solange wir genügend Ablenkungsmöglichkeiten, Raum, Fluchtmöglichkeiten haben oder uns sogar geheime Auswege kreieren, im Aussen oder im virtuellen Raum, überlebt dieses Wesen, wenn auch eher schlecht als recht!

Nun was passiert aber, wenn wir auf unsere Partnerschaftswesen zurückgeworfen werden, wenn wir all unsere Identifikationen wie die Kleider ablegen müssen und auf unsere eigene Nacktheit zurückgeworfen werden!

Was wenn plötzlich unsere Charaktere, unsere Echtheit und wahren Muskeln gefragt sind? Was wenn unser Erfindungsgeist gefordert ist und was wenn wir mit unserem ausgesprochenen „SCHATZ“ auf engstem Raum gezwungen viel Zeit verbringen dürfen oder ist ein müssen?!

Was wenn wir sogar ein Alibi dafür bekommen uns nicht mehr anfassen zu dürfen und sich dies wie eine Entlastung, anstatt Belastung anfühlt!?

Was wenn sich unser Beziehungswesen intensiviert und alle Energien dicht zusammen gedrängt werden und wir die Farben und Töne, die Geschmäcker in ihrer höchsten Konzentration erfahren! Was dann? Dann merken wir, ob wir uns im richtigen und passenden und heilsamen Beziehungswesen befinden oder ob es nun langsam Zeit wird der Realität des steinbock - betonten Jahres 2020 klar ins Auge zu schauen und unsere Angelegenheiten endlich geregelt zu bekommen und uns frei machen für ein neues Beziehungswesen, welches nicht aus dem Mangel oder einer kindlichen, unausgereiften Sehnsucht entsprang, sondern der inneren wie äusseren globalen Zeitqualität entspricht und das zusammen kommen darf, was wirklich in die gleiche Richtung schaut: was sich gegenseitig unterstütz, anstatt sich gegenseitig zu bekämpfen, was sich gegenseitig versteht und in die gleiche Mühle bläst!

Und wenn Du dies alles mit Genuss und Lust feiern kannst, dann hast Du den Beweis, das Du einen Beitrag zur Heilung der Welt täglich neu entstehen lässt. Oft spiegelt sich im Aussen nur dies, was wir im Inneren schon lange vernachlässigt haben oder transformiert werden darf! Verantwortung, Mut und Zuversicht werden uns den Weg weisen! Mögen alle Herzen Heilung und Erleuchtung finden. by unique-beyoutiful

Passend zum Frauentag!!!

Gepostet am 8. März 2020 um 16:15 Comments Kommentare (0)

Energyprint by unique-beyoutiful: Thema Nachblutung: Zwischenblutung: Zysten und was es da alles noch für gestaute „Pfützen“ in unserem Körper gibt!

Wie Stress unseren Zyklus irritieren kann & wie unser Zyklus zu uns spricht!

 

Im Pranic Healing lernte ich vor vielen Jahre, dass eine Zyste eine Manifestation von verschmutzter und gestauter Energie ist und dass man durch Reinigungstechniken diese festgefahrene, verdichtete Energie langsam und kontinuierlich auflösen kann.

Manchmal ist die Energie oder eben im Sinne einer Blutung, welche nicht aus dem Körper entlassen wurde, im Staubecken der Gebärmutter noch vorhanden. Dieser sagen wir gestaute See, fängt langsam an sich zu verdickten, einzustumpfen und gerinnt und könnte sich zu einem Myom bilden.

Das Gleiche kann uns im Eierstock oder in der Brust passieren, wo andere Flüssigkeiten nicht fliessen dürfen! Lymphe oder Flüssigkeit in der Eizelle!

 

Mir ist genau so etwas Widerfahren und zwar auf allen Ebenen:

St.n. dreifacher Eierstockzyste, St. n. Fibroadenom und St. n. Gebärmuttereinblutung. Ich habe mich die letzten Jahre wirklich sehr intensiv mit dem weiblichen Körper auseinandersetzen dürfen. Mir war klar, dass ich mich über Jahre in toxischen Gewässern aufgehalten habe und mir dessen oft zu spät bewusst geworden bin. Es ist ein langer Weg, sagt Robin Norwood (Buchautorin Wenn Frauen zu sehr lieben) & nur zu wenige schaffen ihn bis am Ende zu gehen. Denn es gibt viele Täler & Wälder zu durchwandern, vieles Neues zu lernen und sich vor allem Vielem zu entledigen. Ja ich nehme mir heute die Freiheit über meine eigene Leidensgeschichte zu schreiben, um aufzuklären und nicht das Bild erscheinen zu lassen, ich wäre von diesen Themen nicht heimgesucht worden. Denn dem ist absolut nicht so.

 

Auch habe ich mich jahrelang dem Stress nicht entziehen können und selbst heute ist er ein alter und guter Bekannter von mir! Habe ich mich noch zusätzlich gestresst und angetrieben bis zur totalen Erschöpfung. Kann man so müde sein und nicht einmal die Zähneputzen wollen. Ja, man kann.

Man kann so müde sein und nicht einmal die Haare kämmen wollen und man kann so müde sein und nicht einmal mehr das Licht im Badezimmer einschalten wollen.

 

Man bleibt den ungesunden Arbeitsstädten hörig, denn man ist sogar noch zu müde, den Job zu wechseln, oder darüber zu reflektieren, dass man doch schon lange eine innere Stimme hört, welche einem sagt, dass das Licht im Büro zu hell, die Luft zu dicht und der Lärm zu intensiv ist. Dass man anfängt die Pausen vorzuverlegen, um etwas naschen zu können oder man fängt an Kaffee zu trinken, obwohl dies über Jahre kein Thema war und versteht mich nicht falsch! Kaffee ist einfach etwas wunderbares, jedoch sollte die Motivation überprüft werden! Es sollte nicht als Überlebensstrategie missbraucht werden.

 

Sich die Ruhe & Entspannung abzugewöhnen kann einen grossen Preis mit sich bringen. Die Sinne sich nicht mehr entleeren lassen und stets der Müdigkeit davonzurennen damit wir noch mehr erledigen können.

 

Dies ALLES wurde mir durch eben schon erwähntes Retreat „ Emotionaler Hunger“ stark ins Bewusstsein gerufen. Und noch mehr als DAS durfte ich körperlich eine ganz einschneidende Erfahrung machen, welche ich nun mit der ganzen Frauenwelt teilen möchte. Und natürlich können uns die Männer in diesem Entwicklungsprozess unterstützen.

 

Mein Gynäkologe, ein Mann, hat mir bei der letzten Ultraschalluntersuchung auf dem Bildschirm eine dunkle, ovale Stelle gezeigt und mir erklärt, dass dies der Grund meines verkürzten Zyklus sei, denn das Blut habe sich nicht ganz aus meinem Körper arbeiten können. Ich fragte ihn: wie kann dies passieren? Er sagt: simple und einfach: Stress!

 

Vor Jahren sagt mir der Timewaver Erfinder: Markus Schmieke das Selbe: Er sagte mir: unserer grösster Feind ist nicht Schokolade oder Milch… Nein! Stress!

 

Nach einem Wochenende mit viel Ying Yoga, Meditation, Entspannung, intuitivem Essen, Mantras und gut in mich hineingehören, habe ich aus dem NICHTS! Ich muss innerlich grad schmunzeln! Denn das NICHTS gibt es nicht! einen erneuten Zyklus geboren und sofort ist das Frankenstück in meinem Gehirn gefallen! Durch die Entschleunigung, durch das wieder ins fliessen kommen meiner Faszien hat sich meine Weiblichkeit entspannen können und mich vor einem Myom bewahrt.

Ich bekam sofort eine positive Quittung von meinem Körper, eine Bestätigung, welche mir unglaublich viel aufzeigte, mehr als dass mir je jemand erzählen oder mich belehren hätte können. Voller Dankbarkeit und Demut gehe ich jetzt den Weg der Intuition und versuche mich ganz stark einem komplett neuen und doch so ursprünglichen Konzept anzuschliessen. Und das Unglaublichste ist… ich spüre eine berauschende Freude an jedem neuen Tag, denn ich darf jeden Tag ganz neu in die Berührung mit mir selber hineintreten und fühlen was in mir lebendig ist und was ich gerade brauche und auf was ich gerade Lust habe. So kann ich mir selber gerecht werden und brauche keine äusseren Limitierungen, Ordnungen oder sogar Richtlinien mehr um mich sicher zu fühlen. Ich lerne meinem Körper mehr und mehr zu vertrauen. Ja Vertrauen, ein grosses Wort. Ich möchte, dass mein Körper vor allem mir vertrauen kann und weiss, dass ER bei mir in den besten Händen ist.

Die Liebenden wie auf der Tarotkarte „The Lovers“ geben sich nun wieder tief in mir drinnen die Hände und lassen die Liebe durch mein Blut strömen, so dass ich wie eine Sonne in die Welt hinaus scheinen darf und meine Liebe den Menschen bedingungslos wie es ja eben die Sonne jeden Tag aufs neue macht, zur Verfügung stellen.

Lasst Euch bescheinen, sonnt Euch im Licht der Liebenden und kommt mit auf den herrlichen Entdeckungsweg dieser geschmacklichen Reise, welche sich ICH und DU nennt!

Namaste…

 

 

Bringst Du mich so sehr zum Schwitzen?

Gepostet am 8. März 2020 um 16:10 Comments Kommentare (0)

Kurzgeschichte einer Begegnung: Bringst DU mich so sehr zum Schwitzen?

MANN könnte sagen eine sehr laue Anmache:

Jedoch! Fragte ich mich? Was und Wer steckt wirklich hinter diesem Satz, was wird in mir für eine Wahrheit wach, wenn ich mich wirklich diesen Wörtern ganz hingebe.

Was spricht durch mich durch? So habe ich mich heute der Lust verschrieben und meinen Sonntag in die Hände von eben dieser Lust gegeben und mit einer Yin Yoga Lektion den Tag wachgeküsst und mich kindlich, ja schon fast spielerisch dem SONNtag hingegeben und mein Herz geöffnet für Sonne und Leichtigkeit, für Genuss und Hingabe. Die Freudenschaft…

Das Schwitzen wird im Schamanischen als Reinigungsprozess genützt und die bekannten Schwitzhütten können so einiges Läutern und in Gang, ja in den Fluss bringen.

Was hat dies also zu bedeuten, wenn jemand neben einer anderen Frau oder Mann, Person, Mensch, Seele ins Schwitzen kommt?

Was passiert da wirklich?

Was wäre, wenn die Kraft des Herzens so hell und so heiss gelebt wird, dass beim Gegenüber sich die Poren öffnen möchten und sich über die eigene Flüssigkeit eine Verbindung, eine Brücke herstellen lassen möchte?

Was wäre, wenn die Flüssigkeit durch die Intensität der Synergien wie Staudämme gebrochen würden?

Was wäre, wenn sich das eigene Herz, durch die Wiederspiegelung der Offenheit im Gegenüber, anstecken liesse und sich auch einen Spalt weit in die Welt hinausblicken täte?

Was wäre, wenn sich beim gegenseitigen Gefallen eine gewisse sagen wir „Schamhaftigkeit“ einschleicht, welche unser Blut zum Kochen bringen könnte?

Was wäre, wenn zwei Menschen schon über das Feld der Haut zusammen schlafen würden und der Schweiss die Ekstase, den Wohlfühlpunkt, aufzeigen könnte?

Was wäre, wenn der Schweiss, die Flüssigkeit als Symbol gelesen werden könnte. Das Männliche etwas geben möchte, eindringen möchte über das Feld der Luft… in der Repräsentation der Evolution. Was für eine Form hat ein Schweisstropfen und woher bekommt er den Impuls seinen Körper zu verlassen, wo hinein möchte er eindringen?

Und was möchte er befruchten? Und wie kann ihn Dein Gegenüber empfangen?

Wie empfindet er den Schweiss, die Flüssigkeit des Gegenübers? Als etwas Befeuchtendes oder etwas Ekelerregendes?

Fragt Euch? Darf mich dieser Schweiss berühren? Was passiert wenn er in mein Feld eindringen würde? Heisst ihr ihn willkommen? Oder möchtet ihr Euch davor schützen?

Was wäre, wenn sich über diese erste Begegnung eine neue Geschichte schreiben liesse? Was wenn daraus ein erster Samen für ein neues Leben entstehen würde? Was wenn die Geschichte bereits schon geschrieben worden wäre? Und wir ihr nur noch im Vertrauen folgen dürfen. Wir dem Männlichen das Geben voll und ganz zutrauen könnten und wüssten, dass es alle nötigen Schritte in die Wege leiten würde und dass es keine Absicherung, keine falschen Schutzmauern, keine Voraufklärungen mehr braucht, um sich der Wahrhaftigkeit hingeben zu dürfen.

Was wenn das Weibliche ganz natürlich und selbstverständlich ihrer eigenen Lust folgen darf. Sich ihrer Verletzlichkeit und ihrem unermüdlichen Wunsch nach Empfängnis hingeben darf. Sie sich diese Erlaubnis für ein weiteres Mal ausspricht, ohne Scham und Angst vor Zurückweisung.

Was wenn sich die Körper schon im Aussen getroffen haben, bevor sie sich endlich im Innern verbinden dürfen und trotzdem in totaler Unabhängigkeit ihres Weges gehen dürfen. Ihrer Natur folgen im Vertrauen, dass alles zusammenkommt, zusammenfindet und zusammenbleibt, was sich in seinem Ursprung der Flüssigkeit vereinen mag.

Nicht aufgebaut auf dem Verstand, sondern auf dem Wissen der eigenen Flüssigkeit, welche das Wissen unseres Wesens in sich trägt. Es gibt kein falsch oder richtig, nur ein passen oder nicht passen. Nur ein Ja oder Nein. Simplicity!

Lasst uns das Feuer im Innern ausbreiten, dass es unser Wasser kochen vermag und uns mit dem passenden in Verbindung bringt… und wenn es denn halt über den Schweiss ist!

Wenn die Thymusdrüse was zu feiern hätte!

Gepostet am 8. März 2020 um 16:10 Comments Kommentare (0)

Kurzgeschichte einer Begegnung: Es ist unglaublich wieviel mehr wir über eine entfernte Begegnung über unser Körpersystem, unser Zellsystem und über unsere unterschiedlichen Sinne wahrnehmen dürfen. Jeden Tag begegnen wir sogenannten „fremden Menschen“ und wir denken, dass wir sie überhaupt nicht kennen! Ist dies wirklich so? Oder gibt es ein sogenanntes Erinnerungsfeld von vergangenen Ebenen, vergangenen Epochen, vergangenen Leben? Da sitze ich in einem mir sehr beliebten und vertrauten Café und zwei Tische weiter setzt sich eine Person, welche schon alleine durch seine Gestalt, seinen Gang, seine Art & Weise wie er seine Kleider über den nebenstehenden Stuhl legt, in mir eine Resonanz anklingen lässt. Ist es seine Haltung, welche mir imponiert? Oder der Klang seiner Stimme? Die Art seiner Fragen? Was entspricht unserem eigenen Bild von Wohlwollen? Was ist der Schlüssel zu unserem eigenen System? Zu unserem Herzen? Unserem Kern, mit all seinen Geheimnissen? Was ist die Mischung, welche uns anspricht? Und wie schön wäre es, wenn wir es einfach ganz offen dem anderen Menschen zum Ausdruck bringen dürften! Ja, ich war kurz davor, dieser genannten Person eine kurze Notiz zu schreiben… und doch kam es dann ganz anders, als geplant. Der magische Moment erloscht und brachte mich zurück in die Realität, dieses so Steinbock- betonten Jahres, in welchem so vieles ganz klar auf den Tisch kommen wird. Ein Jahr, welches uns die Chance geben, uns sogar zwingen wird unsere Herzmauer endlich abzubauen, niederzureissen… denn nur so können wir uns wirklich vor dem kommenden Aussen nachhaltig befreien. Man könnte sagen, die Liebe sei nun im Moment das kleinste Problem der Welt… aber ich persönlich denke, dass genau hier der Schüssel zur Prophylaxe unser aller Wohl liegt. Denn wenn wir verstehen könnten, dass wenn unsere Herzen offen und fliessen dürften, unser Immunsystem mit der hauptverantwortlichen Thymusdrüse etwas grosses zu feiern hätte!

Der Kuss...

Gepostet am 7. Februar 2020 um 16:15 Comments Kommentare (0)

Kurzgeschichte einer Begegnung: Der Kuss: Wo fängt Lust an & wo setzt das Muster ein?

Eine gute und mir sehr am Herzen liegende Freundin erzählte mir kürzlich von ihrer frischen Liebe, mit dem Wunsch… also mit der Lust… auf einen schönen Abend stellt sich dann plötzlich die Liebe in Person vor, unerwartet und mit aller Intensität.

Ja, die Liebe zeigt sich wann sie möchte. Sie nimmt keine Rücksicht auf Unpässlichkeit, Raum oder Zeit. Liebe ist das Bouquet zugrundeliegender Lust, Lust im Sinne von Appetit, Appetit im Sinne von was und in welcher Form benötigt mein Körper mit seinen 5 Doshas:

5 Ausrichtungen, welche nicht unterschiedlicher in seinen Bedürfnissen sein könnte:

Was gelüstet unseren Körper? Was braucht unsere Energiehülle?

Welche Emotionen dürfen wir wie Ballast über Board werfen?

Was braucht unsere intellektuelle Hülle für Nahrung und wann sind wir unter- oder überfordert?

Und was speist unsere Wonnehülle, was blockiert unsere Verbindung zum Höheren und was treffen wir dort oben an? Ein Mann oder eine Frau und was wäre uns sympathischer?

 

In welchem Tempo steuern wir unseren WohlFühlpunkt, die Lagune unserer ganz persönlichen Extase, an?

Wie stark dürfen und müssen wir hinein spüren, eintauchen und die Schrittlänge erneut Tag für Tag anpassen?

Was macht die Nähe des WohlFühlpunktes mit uns und wie äusserst er sich?

Wo kann die Lust gesteigert werden und wo kippt sie über in Übersättigung und Überforderung unseres ganzen Seins bis hin zur Frustration, die Essenz dieser Befriedung selbständig zerstört zu haben, um erneut der Sabotage des Wiederversuchs zu unterliegen.

Da fängt das wirklich Muster an, welches durchbrochen und geheilt werden darf. Oft ist dieses Muster gekoppelt mit einer Angst, und die Angst hat ihre Wurzeln zu oft im Unter- Bewusstsein seiner eigenen Sterblichkeit!

Ja! wo zeichnet sich die sehr dünne und fast unsichtbare Grenze durch? Wir spüren sie mehr und mehr und können das Vertrauen in uns stärken, was wir dann wieder ganz gezielt ins Aussen hineintragen dürfen.

 

In genau diesem Aussen treffen wird dann auf die physische Manifestation und dürfen an ihr unser Erlerntes testen und üben. Wie oft habt ihr den Wunsch durchlebt?

Spürt ihr die Lust jemanden zu Küssen?

Wie oft lässt uns diese erste orale Interaktion mit dem ganzen Universum des Gegenübers in Verbindung treten, sie auskosten? Der Saft des Speichels in der Repräsentanz als Informationsträger aller Qualitäten und Erinnerungen einer anderen Seele?

Das Gefühl von Symbiose und das Eintauchen in einen anderen Ozean, welcher mir so ähnlich und doch so fremd erscheint.

Ich möchte ihn erkundigen, möchte ihn schmecken können, habe das Bedürfnis in ihm zu lesen und Kontrolle über dieses orale Wunder zu erlangen. Das Gefühl bis tief in den eigenen Schoss vorschiessen lassen bis es uns in unserer tiefen Entstehung verwurzelt und daran erinnert, wie wir einst mit unserer Mutter verbunden gewesen sind.

Genau dieses Gefühl nach Nabelschnur zieht sich wie ein Strang der Sicherheit durch unser Körperzentrum. Daran können wir uns nur für einen ganz kurzen Moment festhalten und der Schmerz des Verlorenseins geht in der Unendlichkeit verloren.

Sich Hingeben der Lust hat also etwas therapeutisches, etwas erholsames & zugleich lebendiges, denn durch den Kuss wird uns erneutes Leben eingehaucht. Das Leben, was wir so oft nicht mehr spüren können.

Über den Kuss erfahren wir wer für unser System kompatibel ist.

Glaubt ihm! Schenkt ihm eine Stimme und lasst Euch durch nichts davon abbringen. Es ist wie bei den giftigen Substanzen, wir spüren ihr Gift schon auf der Zungenspitze, wenn nicht sogar schon an den Lippen?

Und dies ist nur das eine Sinnesorgan. Da gäbe es noch die Nase, die Ohren, die Augen, das Herz und die Haut! Und vom Tastsinn sprechen wir ein anderes Mal!

Der Kuss ist Liebe machen im Kleinen und doch wird er als das Grosse empfunden. Die erste grosse Brücke zur Seele im Gegenüber.

Zum Thema Lust gibt es eine wertvolle Übung von Safi Nidiaye, eine meiner liebsten Autorinnen: Weg durch die Wüste der Wahrheit!!! Sehr zu empfehlen!

Folgt einen Monat dem Pfad Eurer Lust & Euer Herz wird blühen und die Angst wird sich ein anderes Zuhause suchen müssen, denn da wo das Herz ist, gibt es keine Angst.

Die Lust als Schlüssel zum Herzen verwenden… mit dem täglichen Versuch so lange als möglich im WohlFühlpunkt zu verweilen & die eigene innere Lagune ausheilen und strahlen lassen, so dass sie mehr und mehr in den weiten Ozean der Welt überschwappen darf.

Jim Carrey lebt uns dies im Film der JA- Sager vor! Lasst uns Ja sagen, Ja zur Lust, Ja zum eigenen Herzen, Ja zur „Emotionalen Intelligenz“, Ja zum eigenen Gefühlten und Ja zu uns SELBST.

Komme was wolle und vor allem komme WER wolle! Und hast Du nun Lust auf einen Kuss? Was und Wen magst Du beküssen? …. think about it… and try to be as honest as possible…

Gefühls- Hunger....

Gepostet am 1. Februar 2020 um 14:55 Comments Kommentare (2)

Kurzgeschichte einer Begegnung: Gefühls- Hunger… nach WEM oder WAS …

Ein stark lunares Thema, welches mich schon lange beschäftigt und im Mondjahr (ab 01.04.20) sich in alle Dimensionen ausbreiten wird… WAS oder WER steuert unser Hunger, unser Bedürfnis über die Oralität eine tiefe & befriedigende Sättigung zu erreichen. Das Gefühl, welches oft aus dem Nichts auftaucht, ja es kommt förmlich über uns… aus dem tiefen Ozean unserer Emotionen, in Gestalt einer Fremdenergie, welche von uns Besitz ergreift, eine Fernsteuerung, die uns navigiert & uns den Ton resp. den Gusto angibt.

In der Energiesprache nennen wir diese Wesen, Entitäten, welche ihre Lust über unseren Körper ausleben. Energien, welche tendenziell den direkten Weg zum Licht verpasst haben und sich uns anhängen und über uns und unser System, welches natürlich in irgendwelcher Form in Resonanz geht… EMOTIONEN… ihre Gelüste weiterleben können.

Auch gibt es sogenannte Herzenssüchte, welche sich sensationell über das Essen austoben lassen… Wer kennt dies nicht… ?! Schokolade, Kaffee oder Chips als Überlebensstrategie in schwierigen und stressigen Lebensphasen!

 

So habe ich mich also heute früh, gedacht pünktlich, auf den Weg nach dem schönen Basel gemacht und das Yoga Retreat, geführt von Franziska Krusche „ Emotionaler Hunger“ aufgesucht & durfte heute den ersten Teil dieser wundersamen Reise zu mir selber erneut starten. Wir versammelten uns im schönen Noa Yoga Center, welches sich in der bezaubernden Strasse Luftgässlein befindet.

 

Auf dem Weg zum Luftgässlein, inmitten gepflasterten Steinen, erschien mir in seiner vollen Pracht ein Herz, und danach gleich ein zweites… diese Erscheinung nenne ich Zeichen der Symbolik. Nun was wollte mir diese Herzensverdoppelung mitteilen? Ein Herz inmitten grauen, spröden & trockenen Steinen, welche leblos neben dem Herz erschienen, wie betäubte und glanzlose Umrisse, reines Mineral und doch leblos wirkend.

 

Ich fühlte mich durch diese Herzenserscheinung ganz tief & stark in meiner Seele aufgefordert meine Erfahrung zu teilen und zwar von Herz zu Herz, ich fühle mich aufgefordert mein Umfeld an meinem Heilungsprozess teilhaben zu lassen. Mich verletzlich und authentisch zu zeigen. Mir bewusst zu werden, dass der Schlüssel meiner, unserer Heilung im Herzen liegt.

Ein Herz kann viel bewirken. Ein offenes Herz kann andere anstecken sich zu öffnen. Ein Herz kann das Gefühl von Lebendigkeit vermitteln und das nebenan in Berührung einbinden. Ein Herz kann vorangehen und den Weg ebnen und es kann alle anderen dazu ermutigen sich seinem eigenen Herzen anzunehmen.

 

So viele Herzenskonstruktionen versperren unser Herz… da gibt es Herzensmauern, Erinnerungsfelder, Mentale Energien und vieles mehr… von uns konstruiert, um nicht mehr den Schmerz unserer eigenen Erfahrungen spüren zu müssen… wenn wir also diese Schmerzen nicht mehr spüren… können wir dann noch Liebe oder erblühende Gefühle spüren?

Sind wir noch fähig zu spüren welche Nahrungsmittel uns gut tun? Wann wir satt sind? Durch unsere Schutzvorrichtungen werden wir taub und natürlich hat auch dies im jeweiligen Moment seine Richtigkeit … jedoch nicht für immer… es gibt einen Zeitpunkt die Mauern abzubauen, zu sprengen, sich zu befreien und den Schmerz in seiner Wahrhaftigkeit einzuladen um mit ihm Frieden zu schliessen und dem Herzen eine zweite, dritte, vierte… oder ? Chance zu geben auszuheilen und ein gesundes ICH entwickeln zu dürfen… mit all seinen Erfahrungen… mit all seinen Kratzern und abgeschlagenen Ecken.

JA sagen zum eigenen UNIKAT! JA sagen zur eigenen Geschichte… JA sagen zu den eigenen Entscheidungen, welche wir vor geraumer Zeit kreiert haben… JA sagen zur eigenen Vergebung. Daraus entsteht ein ganz neuer Hunger … ein gesunder, aufrichtiger & balancierter Hunger, in welchem alles willkommen ISST! jedoch in einer neuen ausgewogenen Zusammensetzung, welche uns wirklich stillt und uns zu einem gesunden Individuum erneut heranwachsen lässt.

Ich sage DANKE, so hat es mich mein Lehrer geleert. Danke für die Erfahrung. Danke für den Wachstum und Danke, für dass vielleicht eine einzige Seele aus genau meinen Zeilen Kraft schöpft um sich ihrer eigenen Heilung hinzugeben, den Mut aufbringt sich seinem eigenen überholten Energiekostüm zu entledigen und ganz bewusst ein neues Kleidchen aus dem Kleiderkasten des Universums zupft, hineingleitet und voller Leichtigkeit und Freude seinen eigenen Weg betreten kann.

 

 

Festland versus Insel

Gepostet am 18. Januar 2020 um 15:55 Comments Kommentare (0)

Kurzgeschichte einer Begegnung: Eine Begegnung mit mir selber: 

Mein langjähriger & über alles geliebter Lehrer und Seelenbegleiter hat mir vor ein paar Tagen nach einer sehr intensiven und emotionalen Sitzung folgendes gesagt: Höre auf Dich Selina, JA … und er sah mir tief in die Augen … denn DU fühlst es wirklich! In diesem einen Wort: WIRKLICH; lag soviel Klarheit und gleichzeitig eine ausgeprägte Ernsthaftigkeit. Dafür werde ich ihm immer dankbar sein. In aller Ewigkeit.

In der ganzen Heilsitzung habe ich es bewusst unterlassen nach einer Bestätigung oder Rückversicherung zu fragen… gar zu bitten, denn ich wollte mein Eigenes nicht mehr erneut anzweifeln. Ich wollte dem „Gefühlten“ einfach trauen.

Ohne Erwartung, mich seinen heilenden Händen hingeben und Harmonie & Frieden über meinen Körper ausbreiten lassen, wie ein sanftweiches Tuch, welches über meine tiefen Seelenwunden gelegt wird.

Genau diese Wunden, welche man im Alltag KEINEM ansieht, welche sich in der Gesellschaft so gut verstecken lassen. Doch wenn man in Berührung mit seinen ganz tief empfundenen Traumatas kommt und seien sie von diesem oder einem jenen Leben, überraschen sie einem und genau auf diese Überraschungen sollten wir acht geben, uns diesem kurzen augenblicklichen Gefühl, welches manchmal nur in Sekunden erscheint, hingeben, zuhören sowie versuchen zu verstehen, was da genau in uns lebendig ist und was es von uns braucht.

Manchmal ein Nein aussprechen, manchmal wenn wir A sagen uns doch für B entscheiden, obwohl alle ANDEREN Ja sagen können & wollen.

 

Die Wahrheit in Dir kann Dich vor vielem Bewahren und Dir den einen oder anderen Umweg und vor allem Schmerz ersparen.

Seine Worte haben mich sehr tief bewegt und mich in meiner eigenen Seele verankert.

So oft zweifeln wir an unserem eigenen Empfundenen und doch zeigt sich die Wahrheit immer in einem inneren Gefühl von Unbehagen, einer Unbequemlichkeit, wie ein Hund, welcher sich viele Male dreht, bevor er sich endlich hinlegen tut. So erging es mir mit einer Entscheidung, welche ich für mich alleine treffen wollte und ich den Ausgang steuern wollte. Ich habe den Wunsch, dieses besondere mir empfohlene Ziel zu verfolgen, einfach fallen lassen und akzeptiert, dass es mir, und obwohl für so viele ANDERE passend, nicht entspricht. Und doch blieb die Sache im Kern als Wunsch bestehen. Eine Ausrichtung, welche mir so sehr zusagt, so vieles mir erklärt und schenken vermag. Und so habe ich es für einen Augenblick erneut und bewusst fallen gelassen. Ganz und tief. Ich habe es vergessen und losgelassen. Akzeptiert, dass mein ganzes Wesen noch nicht oder nie, wenn dieses Wort denn existiert, parat dafür ist.

Und so habe ich heute aus dem Nichts, wenn es denn als dies bezeichnet werden kann, eine Eingebung erhalten, welche mir eine so klare und saubere Erklärung abgeliefert hat, dass ich nur staunen konnte. Und ich wurde mit diesem Wissen an einen anderen Lehrer, einen Sufi erinnert, welcher mir vor Monaten eine ganz essentielle, persönliche Weisheit über mein eigenes Wesen vermittelt hat, die feurige, freiheitsliebende & ethische SchützeNatur, welche aus eben diesem Nichts getreten ist und mich mit so viel Wahrheit erfüllt hat, dass ich nun wirklich verstehen kann und über alles annehmen kann. Nun weiss ich wohin ich gehen kann, wo es eine Möglichkeit gibt. Wo es einen Weg gibt, welcher das ANDERE in seinem Sosein überbrücken lässt.

Manchmal kann man im Leben tatsächlich einfach etwas überspringen und landet an einem gefühlten freien und unbelasteten Ort für die eigene, gefühlte Seele.

Ayurveda... my big Love!

Gepostet am 12. Januar 2020 um 11:15 Comments Kommentare (0)

Kurzgeschichte einer Begegnung:

Schon so lange ist ein Teil meiner Selbst auf der Suche nach Ihr: Der allumfassenden Liebe:

Ja, ich spüre diesen Teil in mir so stark, als ob er eine eigene Gestalt angenommen hätte. Ich kann mit diesem Anteil reden und ER oder SIE gibt mir sogar Antwort.

Dieser Teil sehnt sich so stark nach Fühlen, Riechen, Erkunden, Experimentieren, nach einer SinnFindung, nach Ausdruck, nach Gaumenkost und nach endlich und immer wieder genährt werden.

Genährt werden auf allen Ebenen: süss, salzig, bitter und sauer aber auch scharf und herb…

Alles zusammen fühlt sich komplett an, fühlt sich an, als ob für den Augenblick die Welt stehen bleiben darf.

Ein Lied von Heimat, endlich abgespielt werden kann und man sich dem Raum für Erholung und Entspannung endlich hingeben darf. Dass man sich dem simplen Bedürfnis nach Schlaf wie ein Kind erlaubt und andere Formen wie Ablenkung, Kontrolle oder Zwänge natürlich wegfallen. Dass man einfach dem inneren Tiefsten, im Moment empfunden Bedürfnis Aufmerksamkeit schenken darf und will.

Ein Schlüssel, welcher einem das Tor zum „in Beziehung treten mit einem selber“ öffnet. Das eigene System sagt JA zu einem selber, es gibt sich hin und lässt zu. Erlaubt dem eigenen weiblichen und männlich Teil sich zu verbinden, im Wissen der empfunden Gespiesenheit, welche so oft nur teils oder in falscher Qualität geliefert oder vorhanden ist. Immer fehlt etwas, immer ist etwas nicht genau so, dass unser eigener Körper oder unsere Seele sich zufrieden gibt.

Heute ist mir diese Liebe erneut begegnet. Sie hat sich mir freundlicherweise ohne grosses Aufsehen vorgestellt. Ganz simple und unkompliziert ist sie in mein Leben getreten, als ob sie schon immer da gewesen wäre und nur auf ein JA meinerseits gewartet hätte. Sie hat alle meine Sinne befriedigt und ich kann sie überall mitnehmen. Ich dachte diese Liebe, welche mich so umfassend befriedigen könnte, begegnet mir in Form eines Menschen, eines Mannes, eines Spiritualisten!

Aber Nein… da hat mich mein Neptun wieder einmal um den Finger gewickelt und mir eine Illusion vor Augen geführt. AYURVEDA hat mir einen Liebesantrag gestellt und ich habe mit Ja geantwortet. Ja ich will. Ja ich will mein Leben mit Dir verbringen und Dich kennenlernen und mit Dir soweit mich meine Füsse tragen gehen und mich erneuern…

Meine alten Wunden und Verletzungen ausheilen und meinen emotionalen Hunger stillen. Mich dem Leben und der Wissenschaft verschreiben und Sie auf meinen eigenen, ganz persönlichen Weg einflechten, so dass auch dieser Teil, welcher schon so lange suchend war, heimkehren darf. Über die Art und Weise wie Ayurveda das Essen zubereitet, werden alle unsere 6 Sinne genährt und mit frischem Prana versorgt. Es ist kaum in Worte zu fassen, was ich heute an meinem ersten ayurvedischen Kochkurstag für ein Foodpleasure erlebt habe und welche medialen Informationen mir vorgeführt wurden. Mein Körper, mein Geist, meine Seele sind eins und die Liebe in mir selber ist am Fliessen. Namaste


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