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Kreatives Schreiben

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Der Kuss...

Gepostet am 7. Februar 2020 um 16:15 Comments Kommentare (0)

Kurzgeschichte einer Begegnung: Der Kuss: Wo fängt Lust an & wo setzt das Muster ein?

Eine gute und mir sehr am Herzen liegende Freundin erzählte mir kürzlich von ihrer frischen Liebe, mit dem Wunsch… also mit der Lust… auf einen schönen Abend stellt sich dann plötzlich die Liebe in Person vor, unerwartet und mit aller Intensität.

Ja, die Liebe zeigt sich wann sie möchte. Sie nimmt keine Rücksicht auf Unpässlichkeit, Raum oder Zeit. Liebe ist das Bouquet zugrundeliegender Lust, Lust im Sinne von Appetit, Appetit im Sinne von was und in welcher Form benötigt mein Körper mit seinen 5 Doshas:

5 Ausrichtungen, welche nicht unterschiedlicher in seinen Bedürfnissen sein könnte:

Was gelüstet unseren Körper? Was braucht unsere Energiehülle?

Welche Emotionen dürfen wir wie Ballast über Board werfen?

Was braucht unsere intellektuelle Hülle für Nahrung und wann sind wir unter- oder überfordert?

Und was speist unsere Wonnehülle, was blockiert unsere Verbindung zum Höheren und was treffen wir dort oben an? Ein Mann oder eine Frau und was wäre uns sympathischer?

 

In welchem Tempo steuern wir unseren WohlFühlpunkt, die Lagune unserer ganz persönlichen Extase, an?

Wie stark dürfen und müssen wir hinein spüren, eintauchen und die Schrittlänge erneut Tag für Tag anpassen?

Was macht die Nähe des WohlFühlpunktes mit uns und wie äusserst er sich?

Wo kann die Lust gesteigert werden und wo kippt sie über in Übersättigung und Überforderung unseres ganzen Seins bis hin zur Frustration, die Essenz dieser Befriedung selbständig zerstört zu haben, um erneut der Sabotage des Wiederversuchs zu unterliegen.

Da fängt das wirklich Muster an, welches durchbrochen und geheilt werden darf. Oft ist dieses Muster gekoppelt mit einer Angst, und die Angst hat ihre Wurzeln zu oft im Unter- Bewusstsein seiner eigenen Sterblichkeit!

Ja! wo zeichnet sich die sehr dünne und fast unsichtbare Grenze durch? Wir spüren sie mehr und mehr und können das Vertrauen in uns stärken, was wir dann wieder ganz gezielt ins Aussen hineintragen dürfen.

 

In genau diesem Aussen treffen wird dann auf die physische Manifestation und dürfen an ihr unser Erlerntes testen und üben. Wie oft habt ihr den Wunsch durchlebt?

Spürt ihr die Lust jemanden zu Küssen?

Wie oft lässt uns diese erste orale Interaktion mit dem ganzen Universum des Gegenübers in Verbindung treten, sie auskosten? Der Saft des Speichels in der Repräsentanz als Informationsträger aller Qualitäten und Erinnerungen einer anderen Seele?

Das Gefühl von Symbiose und das Eintauchen in einen anderen Ozean, welcher mir so ähnlich und doch so fremd erscheint.

Ich möchte ihn erkundigen, möchte ihn schmecken können, habe das Bedürfnis in ihm zu lesen und Kontrolle über dieses orale Wunder zu erlangen. Das Gefühl bis tief in den eigenen Schoss vorschiessen lassen bis es uns in unserer tiefen Entstehung verwurzelt und daran erinnert, wie wir einst mit unserer Mutter verbunden gewesen sind.

Genau dieses Gefühl nach Nabelschnur zieht sich wie ein Strang der Sicherheit durch unser Körperzentrum. Daran können wir uns nur für einen ganz kurzen Moment festhalten und der Schmerz des Verlorenseins geht in der Unendlichkeit verloren.

Sich Hingeben der Lust hat also etwas therapeutisches, etwas erholsames & zugleich lebendiges, denn durch den Kuss wird uns erneutes Leben eingehaucht. Das Leben, was wir so oft nicht mehr spüren können.

Über den Kuss erfahren wir wer für unser System kompatibel ist.

Glaubt ihm! Schenkt ihm eine Stimme und lasst Euch durch nichts davon abbringen. Es ist wie bei den giftigen Substanzen, wir spüren ihr Gift schon auf der Zungenspitze, wenn nicht sogar schon an den Lippen?

Und dies ist nur das eine Sinnesorgan. Da gäbe es noch die Nase, die Ohren, die Augen, das Herz und die Haut! Und vom Tastsinn sprechen wir ein anderes Mal!

Der Kuss ist Liebe machen im Kleinen und doch wird er als das Grosse empfunden. Die erste grosse Brücke zur Seele im Gegenüber.

Zum Thema Lust gibt es eine wertvolle Übung von Safi Nidiaye, eine meiner liebsten Autorinnen: Weg durch die Wüste der Wahrheit!!! Sehr zu empfehlen!

Folgt einen Monat dem Pfad Eurer Lust & Euer Herz wird blühen und die Angst wird sich ein anderes Zuhause suchen müssen, denn da wo das Herz ist, gibt es keine Angst.

Die Lust als Schlüssel zum Herzen verwenden… mit dem täglichen Versuch so lange als möglich im WohlFühlpunkt zu verweilen & die eigene innere Lagune ausheilen und strahlen lassen, so dass sie mehr und mehr in den weiten Ozean der Welt überschwappen darf.

Jim Carrey lebt uns dies im Film der JA- Sager vor! Lasst uns Ja sagen, Ja zur Lust, Ja zum eigenen Herzen, Ja zur „Emotionalen Intelligenz“, Ja zum eigenen Gefühlten und Ja zu uns SELBST.

Komme was wolle und vor allem komme WER wolle! Und hast Du nun Lust auf einen Kuss? Was und Wen magst Du beküssen? …. think about it… and try to be as honest as possible…

Gefühls- Hunger....

Gepostet am 1. Februar 2020 um 14:55 Comments Kommentare (0)

Kurzgeschichte einer Begegnung: Gefühls- Hunger… nach WEM oder WAS …

Ein stark lunares Thema, welches mich schon lange beschäftigt und im Mondjahr (ab 01.04.20) sich in alle Dimensionen ausbreiten wird… WAS oder WER steuert unser Hunger, unser Bedürfnis über die Oralität eine tiefe & befriedigende Sättigung zu erreichen. Das Gefühl, welches oft aus dem Nichts auftaucht, ja es kommt förmlich über uns… aus dem tiefen Ozean unserer Emotionen, in Gestalt einer Fremdenergie, welche von uns Besitz ergreift, eine Fernsteuerung, die uns navigiert & uns den Ton resp. den Gusto angibt.

In der Energiesprache nennen wir diese Wesen, Entitäten, welche ihre Lust über unseren Körper ausleben. Energien, welche tendenziell den direkten Weg zum Licht verpasst haben und sich uns anhängen und über uns und unser System, welches natürlich in irgendwelcher Form in Resonanz geht… EMOTIONEN… ihre Gelüste weiterleben können.

Auch gibt es sogenannte Herzenssüchte, welche sich sensationell über das Essen austoben lassen… Wer kennt dies nicht… ?! Schokolade, Kaffee oder Chips als Überlebensstrategie in schwierigen und stressigen Lebensphasen!

 

So habe ich mich also heute früh, gedacht pünktlich, auf den Weg nach dem schönen Basel gemacht und das Yoga Retreat, geführt von Franziska Krusche „ Emotionaler Hunger“ aufgesucht & durfte heute den ersten Teil dieser wundersamen Reise zu mir selber erneut starten. Wir versammelten uns im schönen Noa Yoga Center, welches sich in der bezaubernden Strasse Luftgässlein befindet.

 

Auf dem Weg zum Luftgässlein, inmitten gepflasterten Steinen, erschien mir in seiner vollen Pracht ein Herz, und danach gleich ein zweites… diese Erscheinung nenne ich Zeichen der Symbolik. Nun was wollte mir diese Herzensverdoppelung mitteilen? Ein Herz inmitten grauen, spröden & trockenen Steinen, welche leblos neben dem Herz erschienen, wie betäubte und glanzlose Umrisse, reines Mineral und doch leblos wirkend.

 

Ich fühlte mich durch diese Herzenserscheinung ganz tief & stark in meiner Seele aufgefordert meine Erfahrung zu teilen und zwar von Herz zu Herz, ich fühle mich aufgefordert mein Umfeld an meinem Heilungsprozess teilhaben zu lassen. Mich verletzlich und authentisch zu zeigen. Mir bewusst zu werden, dass der Schlüssel meiner, unserer Heilung im Herzen liegt.

Ein Herz kann viel bewirken. Ein offenes Herz kann andere anstecken sich zu öffnen. Ein Herz kann das Gefühl von Lebendigkeit vermitteln und das nebenan in Berührung einbinden. Ein Herz kann vorangehen und den Weg ebnen und es kann alle anderen dazu ermutigen sich seinem eigenen Herzen anzunehmen.

 

So viele Herzenskonstruktionen versperren unser Herz… da gibt es Herzensmauern, Erinnerungsfelder, Mentale Energien und vieles mehr… von uns konstruiert, um nicht mehr den Schmerz unserer eigenen Erfahrungen spüren zu müssen… wenn wir also diese Schmerzen nicht mehr spüren… können wir dann noch Liebe oder erblühende Gefühle spüren?

Sind wir noch fähig zu spüren welche Nahrungsmittel uns gut tun? Wann wir satt sind? Durch unsere Schutzvorrichtungen werden wir taub und natürlich hat auch dies im jeweiligen Moment seine Richtigkeit … jedoch nicht für immer… es gibt einen Zeitpunkt die Mauern abzubauen, zu sprengen, sich zu befreien und den Schmerz in seiner Wahrhaftigkeit einzuladen um mit ihm Frieden zu schliessen und dem Herzen eine zweite, dritte, vierte… oder ? Chance zu geben auszuheilen und ein gesundes ICH entwickeln zu dürfen… mit all seinen Erfahrungen… mit all seinen Kratzern und abgeschlagenen Ecken.

JA sagen zum eigenen UNIKAT! JA sagen zur eigenen Geschichte… JA sagen zu den eigenen Entscheidungen, welche wir vor geraumer Zeit kreiert haben… JA sagen zur eigenen Vergebung. Daraus entsteht ein ganz neuer Hunger … ein gesunder, aufrichtiger & balancierter Hunger, in welchem alles willkommen ISST! jedoch in einer neuen ausgewogenen Zusammensetzung, welche uns wirklich stillt und uns zu einem gesunden Individuum erneut heranwachsen lässt.

Ich sage DANKE, so hat es mich mein Lehrer geleert. Danke für die Erfahrung. Danke für den Wachstum und Danke, für dass vielleicht eine einzige Seele aus genau meinen Zeilen Kraft schöpft um sich ihrer eigenen Heilung hinzugeben, den Mut aufbringt sich seinem eigenen überholten Energiekostüm zu entledigen und ganz bewusst ein neues Kleidchen aus dem Kleiderkasten des Universums zupft, hineingleitet und voller Leichtigkeit und Freude seinen eigenen Weg betreten kann.

 

 

Festland versus Insel

Gepostet am 18. Januar 2020 um 15:55 Comments Kommentare (0)

Kurzgeschichte einer Begegnung: Eine Begegnung mit mir selber: 

Mein langjähriger & über alles geliebter Lehrer und Seelenbegleiter hat mir vor ein paar Tagen nach einer sehr intensiven und emotionalen Sitzung folgendes gesagt: Höre auf Dich Selina, JA … und er sah mir tief in die Augen … denn DU fühlst es wirklich! In diesem einen Wort: WIRKLICH; lag soviel Klarheit und gleichzeitig eine ausgeprägte Ernsthaftigkeit. Dafür werde ich ihm immer dankbar sein. In aller Ewigkeit.

In der ganzen Heilsitzung habe ich es bewusst unterlassen nach einer Bestätigung oder Rückversicherung zu fragen… gar zu bitten, denn ich wollte mein Eigenes nicht mehr erneut anzweifeln. Ich wollte dem „Gefühlten“ einfach trauen.

Ohne Erwartung, mich seinen heilenden Händen hingeben und Harmonie & Frieden über meinen Körper ausbreiten lassen, wie ein sanftweiches Tuch, welches über meine tiefen Seelenwunden gelegt wird.

Genau diese Wunden, welche man im Alltag KEINEM ansieht, welche sich in der Gesellschaft so gut verstecken lassen. Doch wenn man in Berührung mit seinen ganz tief empfundenen Traumatas kommt und seien sie von diesem oder einem jenen Leben, überraschen sie einem und genau auf diese Überraschungen sollten wir acht geben, uns diesem kurzen augenblicklichen Gefühl, welches manchmal nur in Sekunden erscheint, hingeben, zuhören sowie versuchen zu verstehen, was da genau in uns lebendig ist und was es von uns braucht.

Manchmal ein Nein aussprechen, manchmal wenn wir A sagen uns doch für B entscheiden, obwohl alle ANDEREN Ja sagen können & wollen.

 

Die Wahrheit in Dir kann Dich vor vielem Bewahren und Dir den einen oder anderen Umweg und vor allem Schmerz ersparen.

Seine Worte haben mich sehr tief bewegt und mich in meiner eigenen Seele verankert.

So oft zweifeln wir an unserem eigenen Empfundenen und doch zeigt sich die Wahrheit immer in einem inneren Gefühl von Unbehagen, einer Unbequemlichkeit, wie ein Hund, welcher sich viele Male dreht, bevor er sich endlich hinlegen tut. So erging es mir mit einer Entscheidung, welche ich für mich alleine treffen wollte und ich den Ausgang steuern wollte. Ich habe den Wunsch, dieses besondere mir empfohlene Ziel zu verfolgen, einfach fallen lassen und akzeptiert, dass es mir, und obwohl für so viele ANDERE passend, nicht entspricht. Und doch blieb die Sache im Kern als Wunsch bestehen. Eine Ausrichtung, welche mir so sehr zusagt, so vieles mir erklärt und schenken vermag. Und so habe ich es für einen Augenblick erneut und bewusst fallen gelassen. Ganz und tief. Ich habe es vergessen und losgelassen. Akzeptiert, dass mein ganzes Wesen noch nicht oder nie, wenn dieses Wort denn existiert, parat dafür ist.

Und so habe ich heute aus dem Nichts, wenn es denn als dies bezeichnet werden kann, eine Eingebung erhalten, welche mir eine so klare und saubere Erklärung abgeliefert hat, dass ich nur staunen konnte. Und ich wurde mit diesem Wissen an einen anderen Lehrer, einen Sufi erinnert, welcher mir vor Monaten eine ganz essentielle, persönliche Weisheit über mein eigenes Wesen vermittelt hat, die feurige, freiheitsliebende & ethische SchützeNatur, welche aus eben diesem Nichts getreten ist und mich mit so viel Wahrheit erfüllt hat, dass ich nun wirklich verstehen kann und über alles annehmen kann. Nun weiss ich wohin ich gehen kann, wo es eine Möglichkeit gibt. Wo es einen Weg gibt, welcher das ANDERE in seinem Sosein überbrücken lässt.

Manchmal kann man im Leben tatsächlich einfach etwas überspringen und landet an einem gefühlten freien und unbelasteten Ort für die eigene, gefühlte Seele.

Ayurveda... my big Love!

Gepostet am 12. Januar 2020 um 11:15 Comments Kommentare (0)

Kurzgeschichte einer Begegnung:

Schon so lange ist ein Teil meiner Selbst auf der Suche nach Ihr: Der allumfassenden Liebe:

Ja, ich spüre diesen Teil in mir so stark, als ob er eine eigene Gestalt angenommen hätte. Ich kann mit diesem Anteil reden und ER oder SIE gibt mir sogar Antwort.

Dieser Teil sehnt sich so stark nach Fühlen, Riechen, Erkunden, Experimentieren, nach einer SinnFindung, nach Ausdruck, nach Gaumenkost und nach endlich und immer wieder genährt werden.

Genährt werden auf allen Ebenen: süss, salzig, bitter und sauer aber auch scharf und herb…

Alles zusammen fühlt sich komplett an, fühlt sich an, als ob für den Augenblick die Welt stehen bleiben darf.

Ein Lied von Heimat, endlich abgespielt werden kann und man sich dem Raum für Erholung und Entspannung endlich hingeben darf. Dass man sich dem simplen Bedürfnis nach Schlaf wie ein Kind erlaubt und andere Formen wie Ablenkung, Kontrolle oder Zwänge natürlich wegfallen. Dass man einfach dem inneren Tiefsten, im Moment empfunden Bedürfnis Aufmerksamkeit schenken darf und will.

Ein Schlüssel, welcher einem das Tor zum „in Beziehung treten mit einem selber“ öffnet. Das eigene System sagt JA zu einem selber, es gibt sich hin und lässt zu. Erlaubt dem eigenen weiblichen und männlich Teil sich zu verbinden, im Wissen der empfunden Gespiesenheit, welche so oft nur teils oder in falscher Qualität geliefert oder vorhanden ist. Immer fehlt etwas, immer ist etwas nicht genau so, dass unser eigener Körper oder unsere Seele sich zufrieden gibt.

Heute ist mir diese Liebe erneut begegnet. Sie hat sich mir freundlicherweise ohne grosses Aufsehen vorgestellt. Ganz simple und unkompliziert ist sie in mein Leben getreten, als ob sie schon immer da gewesen wäre und nur auf ein JA meinerseits gewartet hätte. Sie hat alle meine Sinne befriedigt und ich kann sie überall mitnehmen. Ich dachte diese Liebe, welche mich so umfassend befriedigen könnte, begegnet mir in Form eines Menschen, eines Mannes, eines Spiritualisten!

Aber Nein… da hat mich mein Neptun wieder einmal um den Finger gewickelt und mir eine Illusion vor Augen geführt. AYURVEDA hat mir einen Liebesantrag gestellt und ich habe mit Ja geantwortet. Ja ich will. Ja ich will mein Leben mit Dir verbringen und Dich kennenlernen und mit Dir soweit mich meine Füsse tragen gehen und mich erneuern…

Meine alten Wunden und Verletzungen ausheilen und meinen emotionalen Hunger stillen. Mich dem Leben und der Wissenschaft verschreiben und Sie auf meinen eigenen, ganz persönlichen Weg einflechten, so dass auch dieser Teil, welcher schon so lange suchend war, heimkehren darf. Über die Art und Weise wie Ayurveda das Essen zubereitet, werden alle unsere 6 Sinne genährt und mit frischem Prana versorgt. Es ist kaum in Worte zu fassen, was ich heute an meinem ersten ayurvedischen Kochkurstag für ein Foodpleasure erlebt habe und welche medialen Informationen mir vorgeführt wurden. Mein Körper, mein Geist, meine Seele sind eins und die Liebe in mir selber ist am Fliessen. Namaste

Die Liebe... Höchstpersönlich...

Gepostet am 1. Januar 2020 um 14:45 Comments Kommentare (0)

Kurgeschichte einer Begegnung:

Oft sucht man SIE, sehnt sich nach IHR & wenn SIE dann vor einem steht, fühlt es sich so einfach & selbstverständlich an…

 

DIE LIEBE. Höchstpersönlich! In Ihrer reinsten Form!

 

L= Leichtigkeit

I= Inspiration

E= Ebenbürtigkeit

B= Bescheidenheit

E= Einfachheit

 

Gespiegelt vorgeführt zwischen zwei Menschen, zwei Seelen, zwei Lichtern.

SIE zieht uns magisch in IHREN Bahn. Jeder möchte Teilhaben an der süsses Essenz, am Duft, an der Textur Ihres Wesens, möchte die Zeit für einen Moment anhalten dürfen, möchte SIE ganz & äusserst genau unter die Lupe nehmen, verstehen können! Inhalieren und Abspeichern!

Was ist bloss das Rezept zweier Liebenden?!

 

Eine Alchemie zweier Seelen in Ihrer Einzigartigkeit! Unverkennbar!

 

Jede Bewegung, das Strahlen der Augen, die Grübchen im Wechselspiel um den Mund, das Glänzen der Zähne, die Bewegung der Hände und Arme, welche sich so leicht & fliessend aufzeigen, bindet das eigene Auge ein.

Man möchte SIE einfangen, möchte SIE bei sich haben und bekommt einen unglaublich, intensiven Appetit auf SIE. DIE LIEBE möchte man in seinem Leben haben. Und wenn man SIE hat ,sollte man SIE täglich feiern & demütigst anbeten, umkümmern und bewässern. Jede IHRER Bewegung umfänglich auskosten!

Das SCHöNSTE an Ihr… ist Ihre Natürlichkeit und Ihre Präsenz im eigenen Sein, SIE lässt sich nicht Festhalten, noch lässt SIE sich erzwingen, jedoch wenn SIE da ist, braucht es NICHTS außer IHR. SIE füllt einen Raum auf, wie ein Glas bis oben hin und lässt unseren Durst für einen Moment stillen.

 

Gestern Nacht wurde ich Zeugin dieses einzigartigen Schauspiels.

Ein Schauspiel zwischen zwei wunderschönen, authentischen und inspirierenden Frauen, unterschiedlich und doch so ähnlich, denn sie beide schwammen im Ozean der Liebe und das heile Licht, welches SIE zusammen erzeugten vermochte den ganzen Raum mit Schmetterlingen zu füllen. Jeder von uns durfte solch einen Transformationsfalter nach Hause mitnehmen und daran erinnert werden, dass alleine die Aussicht auf ein Hauch dieser Liebe das Leben erneut im neuen Jahr lebenswert gestalten lässt.

Es uns einen Zauber verleiht, welcher uns Antrieb und Zuversicht für ein neues leichtes Jahr geben soll.

Transformation is be you tiful! Joy and the beautiful lightness of being alive and creative in the world is the focus when butterfly Spirit flutters before you!

Ein Land von Wüste, Datteln und Zelten!

Gepostet am 29. Dezember 2019 um 13:55 Comments Kommentare (0)

Kurzgeschichte einer Begegnung:

 

Durch einen Unfall provoziert haben sich unsere Wege vor drei Jahren gekreuzt. Als wir uns das erste Mal von Auge zu Auge, von Geist zu Geist und von Körper zu Körper WAHRgenommen haben, wusste ich, dass wir uns von weit her in Form von Land, Sprache, Kultur & Begegnung kennen. So frage ich mich? War es nun wirklich unsere erste Begegnung oder wie viele Male wiederholt sich diese Szenerie schon wieder aufs Neue.

 

Ja, unsere Wege treffen sich scheinbar magisch immer & immer wieder und doch muss dies nicht heissen, dass man für einander bestimmt ist. Selbst unsere Träume wurden von einer Begegnung nicht verschont. Wenn ich Dich sehe werde ich in ein Land von Wüste, Datteln und Zelten zurückversetzt. Dein Charakter bestückt mit Stolz, Manneskraft und sanfter Arroganz vermischt mit einem herben Duft nach den Elementen des Kontinent Asiens. Unsere Begegnung, ein kurzer Ablauf von derselben Wiederholung eines schon viele Male durchleben Dramas einer Liebe, welche nicht unterschiedlicher in seiner Vorstellung empfunden werden könnte. Eine Besitzergreifung des Weiblichen, welches sich nun endlich zu befreien vermag und sich durch die alten Beschwörungen nicht mehr ködern lassen mag. Und doch ist da eine starke Vertrautheit, ich würde sagen gefühlt auf der Seelenebene, welche uns wie aus der Vogelperspektive erkennen lässt, um was es wirklich geht. Nicht um einen Kampf der Geschlechter, in der Überzeugung den anderen zur Liebe zu bekennen, sondern um den gegenseitigen Respekt, welcher nun vielleicht das erste Mal in seiner ersten Rohheit gelebt werden darf.

 

Dein ganzes Sein ist mir bekannt, vertraut. Die Farbe der Haut, die Struktur Deiner Haare sowie dein Temperament, alles eine Symphonie des mir Bekannten und doch gibt es da etwas, was mich zutiefst verunsichert, irritiert. Ein Fleck, eine Raumforderung, ein Schatten in dem Auge. Er macht mir Angst, er warnt mich und lässt mich auf Distanz gehen. Die flüssigen Anteile meines Körpers ziehen sich zusammen und möchten dem offenen Blick nicht begegnen und doch ist es heute das erste Mal auf Augenhöhe passiert.

 

Ein einfaches Thanks und ein einfaches Your are welcome haben sich gefunden, in einem sterilen Gang, welcher sich aus dem Nichts mit Wärme und einem tiefen Verstehen und Anerkennen gefüllt hat. Für einen Moment konnte man sich gegenseitig so annehmen wie man ist und gegenseitig mit einem einzigen Wort die vollkommene Annahme des Gegenübers aussprechen und quittieren.

 

Jetzt haben wir verstanden und können uns im Frieden ziehen lassen. Unser Seelenauftrag wurde erfüllt und es entsteht ein Raum für Neues.

Pasarlo bien mi amigo!

Gepostet am 29. Dezember 2019 um 13:50 Comments Kommentare (0)

Kurzgeschichte einer Begegnung:


Jenseits von richtig & falsch gibt es ein Ort. Hier können wir einander begegnen: RUMI:

Lange habe ich mir verboten an Dich zu denken, mit Dir Selbstgespräche zu führen oder Dich mit meinen Sinnen wiederholt wahrzunehmen. Ich habe Dich aus meinem Leben verbannt, weil der Schmerz Deiner Nähe kaum auszuhalten war und doch ist er Teil von meinem Leben geworden. Ich sehe Dich auf mich zukommen, als ob es gestern wäre & doch liegen so viele Tage und Nächte, tausende von Wimpern-SCHLäGE zwischen uns! Ich spüre Deine geführten Bewegungen, kreisende und rhythmischen Impulse, präzise und blumige Elemente und doch bin ich heute so ganz und gar nicht mehr die gleiche Frau. Würde ich Dich gleich wieder erkennen? Mich auf das Drama erneut einlassen?

Ich weiss es nicht! Unser Kennenlernen eine einzige Achterbahn der Emotionen, ein zerreißender Tanz zwischen Nähe und Distanz, zwischen Tiefe und Höhe. Alles an Dir und ich betone ALLES hatte in seiner Art und Weise seine Richtigkeit und doch fühlte es sich in der Wurzel nicht heil an. Mit den Augen von heute, sehe ich glücklicherweise vieles distanzierter. Eine hart erkämpfte Perspektive. Eine Linse, welche ich Tag für Tag frisch Kalibrieren muss, so dass sich das Bild von uns nicht erneut trüben kann. Die Welt lag vor uns, barfuss, nackt, um eine neue Geschichte schreiben zu dürfen.

Wie schreibt Dr. Brian L. Weiss so wunderschön in seinem Buch „die Liebe kennt keine Zeit“ : Man läuft solch einer verwandten Seele nicht jeden Tag über den Weg, sondern vielleicht nur ein oder zwei Mal im Leben. (Ein Seelengefährte, der zwar erreichbar, aber noch nicht aufgewacht ist, stellt eine tragische Figur dar und kann viele Qualen verursachen).

Einzelne Fragmente wie nach einem Unwetter treiben noch immer auf dem Ozean meiner Seele. Verblasste Memoiren von vergangenen Unternehmungen.

Kristallklare Selbstmisshandlung, welche sich wie klebriger Honig in meinem Geist ausgebreitet hat oder ist dies mein Ego? Ja, den mein Herz hat schon von Anfang an gewusst, dass wir uns von früher kennen und dass es kein entrinnen unserer Liebe gibt, denn wir durchlebten diese Liebe schon so viele Male und irgendwann sind wir beide bewusst genug entwickelt, um sie in die Realität übersetzen zu können. Die Tränen dieser Geschichte werden unsere Herzen vom Dickicht des Nichtverstehens befreien und uns erlösen für eine neue Ebene der Liebe, welche sich leichter & frischer gestalten wird. Eine Ebene der Freudenschaft. Dafür Bete ich. 

Energetische Wurzelbehandlung Backenzahn

Gepostet am 29. Dezember 2019 um 13:40 Comments Kommentare (0)

Im Rahmen meiner halbjährlichen Dentalhygienebehandlung wurde mir mitgeteilt, dass ich eine Wurzelreizung eingefangen habe!

Wow! Dies war ein Schock für mich, obwohl ich seit Wochen gespürt habe, dass mit meinem Backenzahn etwas nicht stimmen konnte.

Mein lieber Zahnarzt wollte sofort eine Behandlung starten mittels chemischer Substanz, welcher meinen Zahn besser durchbluten solle. Ich habe um einen Monat Aufschub gebeten & mich umgehend zuhause an die Arbeit gemacht. 

Gesagt! Getan! Tägliches Arbeiten mit Pranic Healing, Emotion- & Bodycode sowie Arnika- Tamponaden halfen mir nun meine Schmerzen in den Griff zu bekommen. Auch Chiropraktik und Kinesiologie taten sein weiteres!

Ich kann sogar wieder ganz normal Zubeissen! Also Achtung! Beissgefahr:-)!

Hätte ich es nicht selber erlebt, könnte ich es kaum glauben. Bitte zögert nicht bei Zahnschmerzen mich um Rat oder Hilfe zu bitten. Ich konnte mir somit eine unangenehme Behandlung, Zeitausfall & hohes Budget einsparen. 

Tausend Dank den vielen energetischen Begleitern, welche mir da geholfen haben. 


From Soul to Soul, From Heart to Heart, From Body to Body

Gepostet am 15. Dezember 2019 um 20:00 Comments Kommentare (0)

Kurzgeschichte einer Begegnung:

Wie lange kennen wir uns schon? Gefühlt eine Ewigkeit! Ganz genau erinnere ich mich an unsere erste Sitzung: Mein Körper, meine Emotion im Mangel, mein Geist getrieben; suchend nach Erklärungen & meine Seele im Rückzug, in Trennung zu meinem eigenen und einzigen Körper aus purer Verzweiflung.

On the Bottom of my Heart trafen wir uns, in der Annahme es ginge nur um mich, weiss ich heute, dass es auch um Dich gegangen ist. Oder um uns. Jede unserer einzelnen Begegnung war und ist pure Wahrhaftigkeit, gezeichnet von zwei Herzen, welche schon mehrere Male mit einander verbunden waren.

So zumindest fühlt es sich für mich an. Ein Heimkommen, ein sich Hingeben können, die vollständige Erlaubnis erhalten, heil zu werden. Du gibst mir jedes Mal aufs Neue die Möglichkeit in einem geschützten Raum mit mir in Kontakt zu treten, denn durch die Tür Deines Herzens erscheint es mir so viel leichter. Achtsam laden mich Deine warmen Hände zärtlich auf jede neue Reise ein; deine Berührung getränkt in ein maskulines Bouquet von reinem Duft; es riecht nach Vertrauen, Stabilität und begleitet mich jedesmal beschützend bis vor meine eigene Haustür.

Mehr und mehr erinnert sich mein Zellkostüm, ich empfange einzelne mediale Bildausschnitte, Kurzfilme oder Ideen über eine vergangenen, gemeinsame durchlebte Zeit, welche langsam durch mich durchfliesst. Mich immer wieder in Tagträume hineinspüren lässt. Fantasien nehmen ihre eigene Gestalt an und ich bin mir nicht sicher, ob sie erlaubt sind und so frage ich mich wie geht man mit karmischen Erinnerungen um. Wie gewichtet man sie? So versuche ich mich erst einmal den Erinnerungen hinzugeben, sie zu erfühlen und zu erkunden. Den süssen Nektar zu geniessen und mein ganzes System bis oben zu beimpfen und die Inspiration neu entstehen zu lassen und mich von ihr wie ein kleines Kind an die Hand nehmen und führen lassen, so dass alle Begrenzungen sich von alleine auflösen können.

Oft wenn wir uns erlauben Zuzulassen, im Moment des Gefühlten innezuhalten und uns dem lebendigen Augenblick nackt übergeben, fällt das Gute oder Schlechte, das Urteil in uns selber, von uns ab. Es entsteht ein Wissen, welches sich mehr und mehr ausweiten kann, um die Wahrheit unter der gefühlten Sehnsucht , welche sich nun in seiner ganzen Verletzlichkeit zeig, zu entblössen.

Die Symbiose unserer Energien macht mich frei vom Leiden, lässt mich das Licht sehen und verleiht mir Flügel. Ja Flügel, mit welchen ich über mich hinausfliegen kann und andere Dimensionen erleben darf. Erlaubt meinem Sein in seine volle Kraft zu treten und gibt mir den Mut, mich so zu zeigen, wie ich erschaffen wurde.

Rein & voller Träumereien, durchzogen mit viel neptunischer Fantasie und gestempelt mit venusischem Schützefeuer.

Und Ja, ich bin bereit Deinen Fusstapfen zu folgen und irgendwann den Kelch der Weisheit zu empfangen. Es wird noch einige Jahre gehen, dafür bin ich dankbar, (so wurde es mir zugeflüstert) jedoch eines Tages wirst Du mir den Kelch Deines Wissens überreichen und ich sage Dir schon heute. Ja ich will! Denn es ist mir eine Ehre mit Dir für immer auf der Herzensebene verbunden sein zu dürfen. Namaste!

 

Madeira... Retreat is coming ...

Gepostet am 2. September 2019 um 14:05 Comments Kommentare (0)

Kurzgeschichte einer Begegnung: Garten Eden:


Eines meiner vielen Bücher flüsterte mir vor geraumer Zeit zu, dass die verlorene Stadt "Atlantis" vor der Insel Madeira versunken sei & ich als geborene Insulanerin, von IHR gerufen werde. Ich nach Hause kommen soll, um zu verstehen, was wahrhaftige Liebe zu bedeuten hat.
Nach einem spektakulären Landeanflug erreichte ich das verlorene Paradies. Kaum kann ich in Worte fassen, was SIE für eine von Gottes Hand erschaffene Schönheit vorführt.
MANN fühlt sich von der Einzigartigkeit, welche SIE in jedem kleinsten Detail ausstrahlt, fast liebesbetrunken. Alle Sinne werden stimuliert, überall wachsen süss- duftende, wilde Blumen, Kräuter & Sträucher, der Dunst wechselt unmerkbar die Farbe, jede neue Farbnuancen erweckt die Fantasie aufs Neue, man könnte sagen, MANN ist versucht die Sinne zu verlieren.
Die Taschen möchte MANN mit dem gesehenen Gold füllen, denn IHR Anlitz ist atemberaubend & zuckerig IHR Nektar. Wie eine Sirene zieht SIE einem jeden Tag neu in ihren Bann.
SIE wurde von der Liebe höchstpersönlich erschaffen, geformt & Leben eingehaucht. Selbst in der Nacht wacht der Mond über IHR wie ein Schäfer über seine Schafe. ER belichtet Meeresstrassen, welche nachts zur Wiedervereinigung achtsam auf leisen Sohlen betreten werden, um das Fest der Vereinigung zu feiern...


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